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Perfekter Wein für einen schönen Zeltabend – auf was kommt es an?

Zeit für den Partner, Freunde oder nahe stehende Personen kommt im stressigen Alltag oft viel zu kurz. Die perfekte Gelegenheit, um viel Zeit füreinander zu haben, bietet ein Campingausflug, der nicht einmal lange dauern muss. Denn im Grunde ist er schnell organisiert: Es reicht, ein oder zwei Zelte, einen Campingkocher und den notwendigen Proviant ins Auto zu packen und schon können die Campingurlauber eine Auszeit vom Alltag nehmen, oft nur wenige Kilometer vom Zuhause entfernt. Denn vielerorts ist wildes Campen durchaus erlaubt, sofern der Grundstücksbesitzer einverstanden ist. Und natürlich sollte eine gute Flasche Wein für den gemeinsamen Abend am Lagerfeuer ebenfalls nicht fehlen.

Welcher Wein eignet sich?

Weinfreunde sollten für den gemeinsamen Zeltabend am Lagerfeuer eher zu einem Rotwein als zu einem Weißwein aus dem Weinpräsente Lager von die-bodega.de greifen. Der Grund dafür ist relativ einfach: Rotwein wird üblicherweise etwas wärmer getrunken als Weißwein, bei dem es auf die richtige Temperatur ankommt, um einen perfekten Genuss zu garantieren. Das wiederum ist bei einem Zeltabend oft schwierig, weil es schlicht und ergreifend an Möglichkeiten zur kontrollierten Kühlung fehlt. Wer auf sein Glas Wein mit dem Partner oder mit Freunden dennoch nicht verzichten möchte, sollte deshalb zu einem Wein greifen, der am besten dann getrunken wird, wenn er in etwa die Umgebungstemperatur erreicht hat.

Was ist beim wilden Campen zu beachten?

Wer einfach zum Camping losziehen möchte, braucht zunächst die Erlaubnis des Grundstücksbesitzers (und am besten das dazu), der in aller Regel auch nichts dagegen hat, wenn der Platz anschließend sauber hinterlassen wird. Allerdings sollten sich die Camper friedlich und ruhig verhalten, um ihre Mitmenschen und vor allem die Tiere in der Umgebung nicht in ihrem gewohnten Lebensraum zu stören. Ein besonderes Augenmerk müssen die Camper – vor allem in der freien Natur – auf ihr Lagerfeuer richten, dieses darf nämlich keinesfalls eine Gefahrenquelle darstellen. Wichtig ist dieser Aspekt vor allem bei Trockenheit und wenn es für einen längeren Zeitraum nicht geregnet hat.

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